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Kühlung als Teil des Festplans behandeln
Nimm den Anhänger in Geländeplan, Aufbauplan und Dienstplan auf. Standplatz, Zufahrt, Strom und Warenweg müssen vor dem Aufbau von Zelt, Bühne und Absperrungen feststehen. Wer erst am Veranstaltungstag einen Platz sucht, verliert Zeit und blockiert Helfer.
Den Nachschubweg vom Kühlraum bis zur Ausgabe denken
Kurze Wege sparen bei jeder Schicht Minuten. Der Anhänger sollte nahe genug an Ausschank oder Küche stehen, aber nicht in Flucht-, Rettungs- oder Publikumswegen. Plane, wie volle Kisten hinein- und Leergut hinauskommt, ohne dass sich beide Ströme kreuzen.
Eine einfache Lagerlogik festlegen
Beschrifte Zonen für Bier, alkoholfreie Getränke, Wasser, Wein, Lebensmittel und Reserve. Lege fest, welche Ware zuerst verbraucht wird und was nur als Puffer dient. Ein Foto oder eine Skizze im Helferchat verhindert, dass jede Schicht den Anhänger neu sortiert.
- Schnelldreher in Türnähe
- Reservebestände dahinter
- Leergut außerhalb des Kühlraums sammeln
- Empfindliche Ware eindeutig kennzeichnen
Stromverantwortung nicht zwischen Schichten verlieren
Bestimme eine verantwortliche Person und eine Vertretung für Stromversorgung, Betriebszustand und erforderliche Temperaturkontrollen. Der Anschluss darf nicht versehentlich mit Beleuchtung, Musik oder anderen Verbrauchern abgeschaltet werden. Änderungen an Steckdosen oder Verteilungen gehören in fachkundige Hände.
Mengen und Spitzen statt Durchschnitt planen
Ein Sportfest am heißen Nachmittag hat andere Spitzen als ein gemütlicher Vereinsabend. Berücksichtige Wetter, Öffnungszeit, parallele Angebote, Fassbier, Nachlieferungen und die größte gleichzeitig gelagerte Menge. Mehrere Anhänger können angefragt werden, wenn die Ladeliste oder getrennte Warenbereiche das sinnvoll machen.
Aufbau, Abbau und Rückgabe verbindlich besetzen
Schreibe nicht nur Thekendienste aus. Lege auch fest, wer Lieferung oder Abholung annimmt, wer nach Veranstaltungsende ausräumt und wer die Rückgabe begleitet. So bleibt die letzte Aufgabe nicht an der Person hängen, die am Sonntag ohnehin schon alles macht.